12. Zwischen vielen wunderschönen Momenten, Schocksituationen und schwierigen Zeiten

Habari, hamjambo? Za Ujerumani? Natumaini mko salama na mnaendelea vizuri. Mwezi mpya, uzoefu mpya na matukio mengi mapya, lakini pia nyakati ambazo zilinifanya nihisi hofu kubwa sana.

Hallo, wie geht es euch? Was gibt es Neues aus Deutschland? Ich hoffe, es geht euch allen gut. Ein neuer Monat, neue Erfahrungen und viele neue Erlebnisse, aber auch Momente, die mir unfassbar viel Angst gemacht oder mich traurig gemacht haben.

Der April begann für mich mit einer der schönsten Zeiten, die ich hier bisher erleben durfte: der Osterzeit. Ich wusste, dass Ostern hier intensiv gefeiert wird, aber ich hätte nie gedacht, wie besonders, emotional und tiefgehend diese Tage sein würden.

Osterzeit

Es begann schon mit dem Palmsonntag Ende März. Die Messe startete draußen, wir alle mit großen Palmzweigen in der Hand. Als wir gemeinsam in die Kirche einzogen, war die Stimmung voller Energie, Musik und Leben, sodass ich direkt Gänsehaut hatte. Der Gottesdienst dauerte lange, aber das spielt hier keine Rolle. Die Zeit kommt einem nicht lang vor, weil man jede Sekunde genießen kann.

Am Gründonnerstag waren wir vormittags noch arbeiten und sind um 16 Uhr in die Messe gegangen. Anfangs war alles wie gewohnt laut, voller Musik und Freude, doch nach und nach wurde es ruhiger und intensiver. Diese Veränderung war deutlich spürbar. Nach dreieinhalb Stunden sind wir nach Hause gegangen und ich habe eine Tradition aus Deutschland mitgebracht. Wir haben das letzte Abendmahl mit „deutschem Vesper“ gefeiert. Ich hatte vorher Gurken eingelegt, Hummus gemacht und Baguette gebacken. Es war ein besonderer Moment, ein Stück Heimat nach Tansania zu bringen, verbunden mit etwas Verwirrung bei den Tansaniern hahaa.

Der Karfreitag war ganz anders: ruhiger, schwerer und ein bisschen bedrückend. Die Kirche war voll, aber die Stimmung eine völlig andere: still, konzentriert und sehr greifbar. Nach dem Gottesdienst bin ich ins Angels Home gegangen, wo über die Feiertage die Kinder aus der Schule zurück waren. Ich blieb zum Abendessen und war mit einer Schwester auf dem Feld, um Gemüse zu holen. In diesem Moment wurde mir wieder bewusst, wie schön dieser Ort ist. Landschaftlich ein Traum und menschlich einfach so besonders.

Der Samstag war entspannter. Ich habe gebacken, Zeit mit Freunden verbracht und war bei Mother General Sister Dativa. Am späten Abend begann dann die Osternacht. Draußen mit einem großen Feuer, dann ging es in die Kirche. Fast 100 Taufen und Firmungen. Die ersten Reihen waren voll mit Kindern und Jugendlichen, und auch am Feuer war klar, dass die Kleinen nach vorne durften. Hier absolut keine Frage.

Diese Messe ist kaum in Worte zu fassen. Sie dauerte fast sechs Stunden, aber als das Gloria begann und wieder gesungen, geklatscht und gefeiert wurde, war es einfach überwältigend. Diese Freude, diese Energie, diese Gemeinschaft, so etwas habe ich noch nie erlebt.

Nach dem Gottesdienst gab es eine kleine Auferstehungsfeier mit Wein und Essen. Gegen 4 Uhr waren wir im Bett, aber morgens um 6 Uhr ging es direkt weiter mit dem Ostergottesdienst. Die Kirche war komplett überfüllt, Menschen saßen auf dem Boden, standen draußen und wollten einfach dabei sein. Ostern wurde hier nicht nur gefeiert, es wurde gelebt.

Für mich war das unglaublich bewegend. In Deutschland hatte ich oft das Gefühl, dass Ostern leiser geworden ist. Hier war es das Gegenteil: Tage voller Gemeinschaft, Emotionen und Bedeutung. Dazu kam, dass wir bewusst auf Handys verzichtet haben, nur für Fotos oder wichtige Anrufe. Das hat sehr gutgetan: einfach da sein, ohne Ablenkung. Auch wenn ich meiner Familie damit kurz einen Schock verpasst habe, weil ich nicht erreichbar war.

Am Ostermontag war ich morgens im Gottesdienst, habe Zeit mit Freunden verbracht und war abends im Krankenhaus. Dort kam ein Notfall für eine Operation rein und ich durfte wieder assistieren. Bei einem Kaiserschnitt durfte ich sogar das Skalpell führen und erste Fäden nähen. Ich war sehr dankbar für dieses Vertrauen.

Schlangenbiss

Ja, und dann passieren manchmal Dinge im Leben, mit denen niemand rechnet. Dinge, die alles von einem Moment auf den anderen verändern können.

Am Dienstagmorgen nach Ostern brachte ich meinen Müll raus. Alles wie immer. Plötzlich spürte ich ein Pieksen am Fuß. Als ich nach unten schaute, sah ich eine große Schlange direkt neben meinem Fuß. Ich erschrak, sprang zurück und trat dabei versehentlich auf ihren Schwanz. Dann biss sie zu.

Zuerst wollte ich es nicht wahrhaben. Ich sah keine Bissstelle und dachte, vielleicht ist nichts passiert. Doch wenige Minuten später wurde mir im Haus schwindelig. Ich wollte noch den Arzt anrufen, wurde aber vorher bewusstlos.

Als ich wieder bei Bewusstsein war, hatte ich große Angst. Der Arzt kam sofort und ich bekam das Gegengift im Krankenhaus. Trotzdem verschlechterte sich mein Zustand stündlich.

Mein Körper tat überall weh, mein Bein brannte, ich bekam Fieber, konnte nur schwer atmen und hatte Schmerzen in der Brust. Am schlimmsten war mein Kopf: Ich wurde immer wieder desorientiert, vergaß alles und wusste zeitweise nicht mehr, wer ich bin oder warum ich im Krankenhaus war. Ich konnte plötzlich kein Deutsch und kein Kiswahili mehr sprechen, nur noch Englisch.

Diese Momente waren extrem beängstigend. Immer wieder war ich kurz klar und dann wieder völlig weg. Und jedes Mal, wenn ich „zurückkam“, wusste ich nicht, was passiert war. Dieses Gefühl, die Kontrolle über den eigenen Kopf zu verlieren, war das Schlimmste.

Gleichzeitig waren viele Menschen um mich herum, die sich sorgten. Das war sehr lieb gemeint, hat mich aber oft überfordert. Ich konnte niemanden richtig einordnen, keine Fragen beantworten und vergaß alles sofort wieder. Irgendwann wurde mein Zimmer abgeschlossen, damit ich Ruhe hatte und nur noch medizinisches Personal zu mir konnte.

Als klar wurde, dass sich mein Zustand nicht stabilisiert und die Möglichkeiten vor Ort nicht ausreichen, wurde ich von der Versicherung nach Nairobi geflogen. Vor der Verlegung hatte ich großen Respekt, besonders nach meiner letzten Erfahrung in Mwanza. Zumal ich dieses Mal wegen des Visums alleine reisen musste.

Ich hatte weiterhin starke Schmerzen, war immer wieder desorientiert, verlor zeitweise das Bewusstsein und mein Fuß schwoll stark an. Zusätzlich zog sich ein roter Strich von der Bissstelle bis zum Kopfansatz. Jedoch konnten in Nairobi dann umfassende Untersuchungen durchgeführt werden, darunter Bluttests, Ultraschall und ein MRT des Kopfes.

Nach und nach kam dann glücklicherweise Entwarnung. Die Untersuchungen waren unauffällig und die Medikamente zeigten Wirkung. Ich bekam weitere Dosen des Gegengifts und wurde von einem sehr guten Tropenmediziner betreut, der mir erklärte, dass ich von einer Boomslang gebissen wurde. Diese Schlange verursacht oft verzögert einsetzende, dann aber stark zunehmende Symptome, wenn nicht konsequent mit Antivenom behandelt wird. Auch Panikreaktionen können auftreten, wie bei mir in der Form von Desorientierung.

Ich wurde sehr gut versorgt und mein Zustand besserte sich schnell. Gleichzeitig war es eine neue Erfahrung, mir ein Zimmer mit fast 40 anderen Patient*innen zu teilen, nur durch einen Vorhang getrennt. Ein ganz anderer Umgang mit Raum und Privatsphäre, als ich ihn bisher kannte. Als ich das hörte, war ich auch echt in Sorge, da ich eben alleine war und ich es mir sehr laut vorstellte. Aber im Endeffekt war es vollkommen okay.

Nach vier Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen. In diesem Moment war ich einfach nur unendlich erleichtert.

Und nach ein paar Tagen Erholung bin ich zurück nach Rulenge gereist. Ich war sehr glücklich, wieder da zu sein, und alle meine Mitmenschen ebenso. Die Versicherung fragte noch, ob ich nach Deutschland möchte, aber für mich war klar: Ich gehe nach Hause. Nach Rulenge ❤️

Heute geht es mir wieder gut. Ich habe noch ein paar Erinnerungslücken, aber körperlich ist alles wieder in Ordnung. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, wird mir bewusst, wie viel Glück ich hatte und wie schlimm das alles hätte enden können. Ich bin unglaublich dankbar für alle die mich dabei unterstützt haben. Vom Arzt in Rulenge, der mir wortwörtlich das Leben gerettet hat, alle aus dem Dorf, meine Familie in Deutschland die immer erreichbar waren und das Krankenhaus in Nairobi. Danke danke danke❤️

Krankenhausalltag

Nach der Erholung ging es direkt zurück ins Krankenhaus. Kein langsamer Einstieg, aber sehr spannend. Ich durfte wieder viel sehen und lernen: Verbrennungen, Unfälle, Amputationen, Knochenbrüche und hochinfizierte Wunden.

Ich darf immer mehr selbst machen, besonders in der Ambulanz und im Operationssaal. Der Arzt fragt mich oft: Was würdest du jetzt tun? Und wenns nicht stimmt, korrigiert er mich und lässt es mich danach selbst durchführen. Ich arbeite immer eigenständiger, natürlich immer unter Aufsicht, aber ich darf aktiv in der OP assistieren, am Patienten arbeiten und in der Ambulanz Anamesegespräche führen.

In den letzten Wochen war das Krankenhaus komplett überfüllt: über 55 stationäre Patient:innen, eine volle Ambulanz und Notaufnahme und ständig neue Operationen, die rund um die Uhr reinkamen.

Dabei wurde mir im stressigen Alltag nochmal sehr deutlich, wie groß der Personalmangel und der Mangel an Ressourcen hier tatsächlich sind. Man merkt einfach, wie sehr alles an der Belastungsgrenze läuft.

Trotzdem machen mir diese Tage unendlich viel Spaß. Gerade weil ich immer mehr selbst übernehmen und mich aktiv einbringen kann, vergehen die Tage extrem schnell. Es ist eine unglaublich spannende und erfüllende Arbeit.

Und besonders liebe ich: Jeder Tag ist anders. Man wacht morgens auf und weiß nie, was einen erwartet.

Todesnachricht in meiner Familie

Und nach ein paar Tagen schöner Arbeit, gerade zurückgekommen und noch nicht ganz erholt vom Schock des Schlangenbisses, habe ich die Nachricht bekommen, dass mein Opa gestorben ist. Er war schon seit längerer Zeit schwer krank, und es war auch ein bisschen zu erwarten. Trotzdem hatte ich gehofft, dass ich ihn noch einmal sehen kann. Das hat leider nicht geklappt. Das war wirklich sehr schwer, auch wenn ich froh bin, dass er von seinem großen Leid erlöst wurde.

Er war ein unglaublich wichtiger Mensch für mich, mit dem ich sehr viel Zeit verbracht habe. Ich hätte ihm so gerne alles aus Tansania erzählt, ihm Bilder gezeigt und ihn vor allem noch einmal gedrückt.

Aber auch das gehört zum Leben dazu. Und ich bin einfach unendlich dankbar, dass ich in so einem tollen Umfeld hier in Rulenge bin und meine Mitmenschen mich durch diese schwere Zeit getragen haben. Sie sind mit mir in die Messe gegangen, kamen mit Kerzen zu mir nach Hause, haben mich zum Essen eingeladen und für Ablenkung gesorgt. Dafür bin ich wirklich unglaublich dankbar. Sonst hätte ich diese Zeit vermutlich nicht so gut überstanden.🫶

Neue Challenges

Diesen Monat gab es auch nochmal neue Herausforderungen, weil ich längere Zeit keinen Strom und kein Wasser hatte. Regenzeit, Gewitter, verstopfte Leitungen, geplatzte Rohre und damit ständige Ausfälle. Nicht nur für ein paar Stunden, sondern teilweise mehrere Tage am Stück.

Mir ist dabei erst richtig bewusst geworden, wie abhängig mein Alltag eigentlich von Strom ist. Ich habe viel bewusster eingekauft, weil ich nichts in den Kühlschrank tun konnte. Und draußen ist es so warm, dass Lebensmittel einfach super schnell schlecht werden.

Kochen war oft eher Improvisation. Ohne Licht, nur mit Taschenlampe, und immer mit dem ständigen Gefühl, vorsichtig sein zu müssen, weil man einfach kaum etwas sieht.

Auch beim Duschen musste ich kreativ werden. Mein Wasser läuft über eine Pumpe, das heißt: kein Strom bedeutet auch kein Wasser. Wenn überhaupt, kam nur noch wenig aus dem Wasserhahn, oft aber dreckiges, schlammiges Wasser durch den Regen. Also habe ich angefangen, Regenwasser zu sammeln, eine große Tonne rausgestellt und mich damit im Haus geduscht.

Wäsche habe ich per Hand gewaschen, was wirklich Zeit kostet, und auch beim Abwasch musste ich immer wieder auf die Regentonne zurückgreifen. Alles war plötzlich aufwendiger, langsamer und anstrengender.

Mein Handy habe ich kaum genutzt, weil wir oft kein Netz hatten. Meine Powerbank konnte ich zwar im Krankenhaus laden, aber ohne Netz konnte ich mein Handy nicht nutzen. Also habe ich mein Handy einfach zu Hause gelassen und bin direkt zu den Leuten gegangen, weil man sich ja ohnehin nicht mehr verabreden konnte. Und ehrlich gesagt war das richtig schön. Weniger Handy, mehr echte Begegnungen, alles viel direkter und persönlicher.

Am Anfang war das alles ziemlich anstrengend: ständig im Dunkeln zu sitzen, nicht richtig duschen zu können und für jede Kleinigkeit plötzlich Stunden zu brauchen. Für ein paar Stunden war ich das gewohnt, aber über mehr als einen Monat hinweg war es nochmal etwas ganz anderes. Mit der Zeit habe ich aber gemerkt, dass ich die Situation sowieso nicht ändern kann. Und trotzdem findet man erstaunlich schnell seinen Weg. Man gewöhnt sich daran, wird kreativer, findet Lösungen und passt sich an.

Gleichzeitig lernt man, die kleinen Dinge viel mehr zu schätzen. Wenn ich jetzt morgens aufstehe, weiß ich nie, ob es Strom gibt oder nicht. Und wenn ich dann auf den Lichtschalter drücke und es funktioniert, freue ich mich jedes Mal riesig.

Ich habe gemerkt, dass man immer einen Weg findet, auch wenn es am Anfang nicht so wirkt. Man muss nur flexibel bleiben und lernen, die Situation so anzunehmen, wie sie ist. Ich habe zwar immer noch nicht konstant Strom und Wasser, aber ich weiß jetzt, wie ich meinen Alltag so organisiere, dass es funktioniert, ohne dass alles Stunden dauert. Zum Beispiel koche ich, wenn es Strom gibt, direkt für mehrere Tage vor oder bereite Dinge so vor, dass ich sie auch ohne Kühlung lagern kann, zum Beispiel draußen in der Regentonne.

Wechsel ins Krankenhaus

Zum Schluss noch etwas, worauf ich nach meinem letzten Blog oft angesprochen wurde: warum ich nicht mehr im Angels Home arbeite.

Der Hauptgrund ist mein Wunsch, Medizin zu studieren. Im Krankenhaus kann ich dafür praktische Erfahrung sammeln und mich schon jetzt besser auf das Studium vorbereiten. Außerdem sind im Angels Home mittlerweile nur noch wenige Kinder, die von den Schwestern und Betreuerinnen gut versorgt sind. Dadurch werde ich dort weniger gebraucht und habe nur noch wenige Aufgaben.

Hinzu kommt etwas, das mir erst im Nachhinein richtig bewusst geworden ist: dass mich die erlebte Gewalt dort doch mehr belastet hat, als ich zunächst gedacht habe. Besonders nachts hat mich das beschäftigt, und manchmal bekam ich die Bilder nicht mehr aus dem Kopf.

So wie ich es jetzt mache, fühlt es sich für mich besser an. Ich arbeite im Krankenhaus und bin am Abend bei den Kindern, spiele ein paar Stunden mit ihnen, esse mit ihnen und bringe sie ins Bett. Das ist für mich eine gute Balance, weil ich Zeit mit ihnen verbringen kann, ohne die belastenden Situationen. Die Kinder liegen mir sehr am Herzen, bitte versteht mich da nicht falsch.

Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass es egoistisch wirken könnte, mir eine andere Arbeit zu suchen, gerade wenn es ihnen nicht gut geht und ich nur komme, wenn es schön ist. Aber ich musste mich selbst schützen. Ich glaube, es ist besser, ihnen jeden Abend zwei bis drei Stunden volle Aufmerksamkeit mit klarem Kopf zu schenken, als acht Stunden, in denen ich alle paar Minuten die Augen zumachen muss.

Deshalb bleibe ich im Krankenhaus, besuche die Kinder täglich und bin besonders am Wochenende bei ihnen.

Abschlussworte

Auch dieser Monat ist wieder viel zu schnell vergangen. Es war kein leichter Monat, geprägt von Schock, Angst, Trauer, stressigem Arbeitsalltag, neuen Herausforderungen. Und trotzdem war es ein Monat voller Lernen und Wachstum.

Ich blicke trotz allem total positiv zurück. Ich habe viel erlebt, viel gelernt und sogar kurz ein weiteres Land gesehen. Ich habe wunderschöne Ostern erlebt und aus schwierigen Situationen viel mitgenommen.

Wie man sagt: Die schwierigste Phase in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, um innere Stärke zu entwickeln.

Und so ist es!

Im Mai stehen Reisen an und meine Freundin aus Deutschland kommt mich besuchen, worauf ich mich sehr freue.

Also ihr Lieben, bleibt gesund und bis bald.❤️

Eure Joana

Besuch von den Franziskanerinnen Schwestern in Rulenge

Kommentare

7 Antworten zu „12. Zwischen vielen wunderschönen Momenten, Schocksituationen und schwierigen Zeiten“

  1. Avatar von
    Anonymous

    Liebe Hanni, was ist das wieder für ein wunderschöner, liebevoller und achtsamer Bericht, mit all den großen Herausforderungen, die wir an den verschiedenen Orten zu tragen hatten! Opa würde sich sehr freuen, wenn er das noch lesen könnte. Dass du so beschützt, gut begleitet und umsorgt bist, ist auch für uns immer wieder ein Geschenk! Bitte bestelle herzlichste Grüße an Alle, deine so stolze Mama♥️

    Gefällt 1 Person

    1. Avatar von jzoellerka
      jzoellerka

      vielen vielen dank das weiß ich sehr zu schätzen❤️

      Like

  2. Avatar von
    Anonymous

    #Good

    Gefällt 1 Person

  3. Avatar von marionparsch

    Liebe Johanna,

    was für ein bewegender Bericht. Ich bewundere deine Stärke und deine Fähigkeit, schockierendes zu bewältigen und schönes intensiv zu erleben.
    Gott behüte dich, Johanna.
    deine Marion

    Gefällt 1 Person

    1. Avatar von jzoellerka
      jzoellerka

      Vielen lieben Dank, das bedeutet mir sehr viel!

      Like

  4. Avatar von loudlychief2c32b18620
    loudlychief2c32b18620

    Liebe Joana,

    Dankeschön, dass du deine schönen und schweren Erfahrungen mit uns teilst 💗

    Dein letzter Monat war eine sehr bewegte Zeit, die viel Kraft gekostet hat. Sie hat aber auch gezeigt, wie wunderbar du getragen wirst und nie alleine bist.

    Dein Einsatz im Krankenhaus ist enorm und für mich unvorstellbar intensiv.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Freude für deine besondere Zeit der intensiven Erfahrungen. Bleibe behütet und gesegnet auf all deinen Wegen und ich freue mich immer auf deine Post.

    Alles Liebe wünscht dir Roswitha 🌺

    Like

    1. Avatar von jzoellerka
      jzoellerka

      Liebe Roswitha, vielen vielen Dank für deine lieben Worte, das bedeutet mir unglaublich viel.
      Danke!❤️

      Like

Kommentar verfassen