Hallo meine Lieben,
mein letzter Blog endete mit einer wunderschönen Reise mit Anika durch Rulenge, Mwanza und schließlich Sansibar. Ich hatte euch noch geschrieben, dass ich mit der Fähre zurück aufs Festland nach Dar es Salaam gefahren bin. Von dort aus ging es für eine Nacht zu meinem ehemaligen Sprachlehrer und seiner Familie. Er hatte mir angeboten, dort kostenlos zu essen und zu schlafen. Da sage ich natürlich nicht nein.😅

Nachts ging es für mich dann an den Busstand in Dar es Salaam in Richtung Itete im Distrikt Morogoro. Ein sehr kleines Dorf, noch deutlich kleiner und abgelegener als Rulenge. Dorthin fährt man also nicht ohne Grund. Ich hatte allerdings einen ganz besonderen Grund.

Viele Monate lang habe ich euch noch etwas verheimlicht. Jetzt möchte ich es euch gerne erzählen: Seit langem habe ich einen festen Freund. Und tatsächlich kennt ihr ihn sogar schon. Es ist Livinus, der Arzt aus dem Krankenhaus in Rulenge. Da er ja inzwischen weggezogen ist, habe ich ihn an seinem neuen Wohnort besucht.
Livinus ist ein wunderbarer Mensch und hat dieses Jahr für mich so viel schöner und leichter gemacht. Gerade in einem Jahr voller neuer Erfahrungen und manchmal auch schwieriger Momente war er immer für mich da. Auch auf meinem Weg ins Medizinstudium hat er mich voll und ganz unterstützt und sehr bestärkt. Für all das bin ich ihm unglaublich dankbar und in der Beziehung mit ihm bin ich einfach unendlich glücklich.❤️
Nach sieben Tagen in Itete ging es für mich auf eine 36-stündige Busfahrt. Währenddessen habe ich auch den letzten Blogpost für euch geschrieben. Und ich kann euch sagen: Das war wirklich eine aufregende und wilde Fahrt.
Alles hat damit angefangen, dass mir in Itete niemand sagen konnte, wie ich an mein nächstes Ziel Mbinga komme. Also hieß es samstags nachts um drei Uhr: ab in den Bus und erstmal in die nächstgrößere Stadt Mikumi fahren. Nach etwa zweieinhalb Stunden gab es einen Unfall mit einem Auto und anderen Bus, sodass die Straße gesperrt war und wir nicht weiterfahren konnten. Einige Menschen wurden leider auch verletzt.
Zum Glück hatte ich mein Erste-Hilfe-Set dabei und konnte die Verletzten zunächst stabilisieren und Wunden versorgen. Der Busfahrer, der hinter seinem Lenkrad eingeklemmt war, war zunächst bewusstlos. Kurz darauf war plötzlich kein Puls mehr tastbar, sodass ich sofort mit der Herzdruckmassage begonnen habe. Gott sei Dank war sie erfolgreich.🙏
Und dann merkt man wieder, was für ein riesiges Privileg es eigentlich ist, fast überall Netz zu haben. Wir mussten uns erstmal zu Fuß auf den Weg machen, nur um Empfang zu bekommen um Hilfe holen zu können, und selbst da hat man am Telefon nur die Hälfte verstanden. In der Gegend, mitten im Nichts, war das alles echt nicht leicht.
Vor allem die Beschreibung, wo wir genau waren, war schwierig. Der einzige „Vorteil“: Es gab nur diese eine Straße. Also irgendwo dort, ungefähr 20 Minuten vom letzten kleinen Dorf entfernt.
Durch Livinus’ Hilfe, den wir anriefen, erreichten wir dann das nächste Health Center. Sie waren überraschend schnell vor Ort, haben alle Verletzten ins Auto geladen und ins Krankenhaus gebracht.
Nach etwa drei Stunden Unterbrechung ging es für weitere sieben Stunden weiter.
In Mikumi half mir dann sofort jemand meinen nächsten Bus nach Songea zu finden. Nach fünf Stunden Fahrt hieß es plötzlich: „Bitte alle aussteigen, wir stecken im Schlamm fest.“ Also mussten wir gemeinsam den Bus wieder freibekommen, mitten im Nirgendwo.😅 Teamwork makes the Dreamwork🤝 Nach weiteren sechs Stunden dann die nächste Durchsage: „Bitte alle aussteigen, der Bus ist kaputt.“
Ich hatte keine Ahnung, wo wir waren, aber glücklicherweise einen sehr netten Nebensitzer. Mit ganz viel Charme😂 erzählte ich ihm, dass ich nicht weiterkomme und keine Ahnung habe, was ich jetzt tun soll. Volltreffer: Er hatte eine Lodge, in der ich kostenlos übernachten konnte, bis der nächste Bus um drei Uhr nachts kam. Auch ums Essen kümmerte er sich.
No risk, no fun. Also bin ich mit dem Boda-Boda zu seiner Lodge gefahren. Dort bekam ich ein Zimmer und eine große Portion Ugali mit Bohnen. Todmüde fiel ich ins Bett und stand vier Stunden später schon wieder auf, um zum Busstand zu gehen.
Dort kam schließlich der Bus. Allerdings mussten nun alle Fahrgäste der Nacht und zusätzlich die neuen Fahrgäste mitfahren. Ich stieg fast als Letzte ein und bekam deshalb keinen Sitzplatz mehr. Also legte ich mich einfach hinten auf den Boden. Die letzte Reihe war etwas erhöht, sodass ich einfach meinen Rucksack und einen Mülleimer als Kissen und Stütze benutzen konnte und erstmal weiterschlief.

Dadurch musste ich kein Ticket bezahlen und bekam unterwegs Maandazi und Chapati von anderen Fahrgästen geschenkt, weil es ihnen leidtat, dass ich auf dem Boden lag. Mittags schenkte mir jemand sogar noch Chipsi Mayai (Pommes mit Ei) Ehrlich gesagt bin ich noch nie so bequem Bus gefahren.😂
Nach weiteren elf Stunden kam ich schließlich in Mbinga an und wurde dort von den beiden Würzburger Freiwilligen Luise und Friedrich abgeholt. So verrückt die Fahrt auch war, hatte ich einerseits den Spaß meines Lebens, andererseits hat sie mir auch gezeigt, wie unberechenbar Reisen manchmal sein können. Vor allem der Unfall hat mich noch lange beschäftigt und mich zum Nachdenken gebracht.
Trotz allem bin ich für jede einzelne Erfahrung dieser Reise unglaublich dankbar. Sie hat mir wieder einmal gezeigt, wie viel man erlebt, wenn man sich auf Neues einlässt und auf sich allein gestellt ist. Und wieder einmal wurde mir klar: Sprache öffnet Türen.
Zur Begrüßung in Mbinga gab es erst einmal viele Umarmungen, Chipsi Mayai und ich lernte Friedrichs Zuhause kennen. Da ich mit deutlicher Verspätung ankam, blieb nicht viel Zeit. Nach einem kleinen Spaziergang durch Mbinga fuhren Luise und ich mit dem Boda-Boda weiter nach Litembo, ihrem Einsatzort.







Litembo ist ein kleines Bergdorf und landschaftlich einfach wunderschön. Leben könnte ich mir dort allerdings nicht vorstellen, denn der Ort besteht fast nur aus dem Krankenhaus. Dieses ist riesig, modern und hervorragend ausgestattet. Es war total spannend, den Unterschied zu dem Krankenhaus in Rulenge zu sehen. Gleichzeitig gibt es dort keine andere Freiwillige oder junge Menschen, weshalb nach der Arbeit nichts los ist. Außerdem sind die Aufgaben als Freiwillige deutlich eingeschränkter als das, was ich aus Rulenge kenne, weil es eben ein super Krankenhaus ist.














Nach einer Nacht ging es zurück nach Mbinga. Dort trafen wir andere Freiwillige, Friedrichs Nachbarinnen, kauften gemeinsam auf dem Markt ein, kochten zusammen und ließen den Abend beim Fußballschauen ausklingen. Ein perfekter Auftakt.






Am nächsten Morgen zeigte mir Friedrich seine Arbeitsstelle, die Computerschule auf dem Bischofsgelände. Eine Arbeitsstelle, die ich mir persönlich auch nicht vorstellen könnte, weil sie mir wahrscheinlich zu langweilig wäre.😂 Nach dem Mittagessen bei seiner Gastmama wanderten wir noch auf einen Berg mit einer wunderschönen Aussicht über Mbinga.










Am frühen Abend machten wir uns schließlich auf den Weg nach Songea. Dort übernachteten wir bei Schwestern, bevor wir am nächsten Morgen um fünf Uhr den Bus nach Mtwara nahmen.


Ab diesem Moment reiste ich nicht mehr allein, sondern gemeinsam mit Friedrich.🤪
Nach dreizehn Stunden Fahrt durch wunderschöne Landschaften kamen wir schließlich an der Küste in Mtwara bei den Freiwilligen Justina und Anna an.



Den ersten Abend verbrachten wir in unserer Unterkunft, dem Guesthouse der Schwestern direkt am Strand.






Am nächsten Morgen wurde erst einmal ausgeschlafen, bevor es nach Mikindani ging. Dort besuchten wir das Makumbusho Mikindani Museum, das die Geschichte und Kultur der südlichen Küstenregion Tansanias zeigt.

Besonders spannend war die Geschichte der Wamakonde und wie verschiedene Einflüsse, darunter portugiesische Eroberer, indische Händler und der Handel über den Indischen Ozean, die Region geprägt haben. Ein sehr eindrücklicher Teil der Ausstellung beschäftigte sich mit dem Handel versklavter Menschen sowie der deutschen Kolonialzeit und den Folgen von Unterdrückung und Gewalt. Außerdem ging es um Missionierung, Religion und den Einfluss dieser Entwicklungen auf Kultur und Alltag bis heute.
Das Museum hat mich sehr beeindruckt. Es war spannend, noch mehr über die Geschichte des Landes zu erfahren, in dem ich inzwischen schon seit vielen Monaten lebe.













Anschließend ging es auf den Markt in Mtwara, danach noch eine Runde ins Meer und zum Abschluss waren wir zum Abendessen bei den Schwestern im Mother House eingeladen. Sie hatten Spätzle mit Bohnen für uns gekocht und es war unglaublich lecker.












Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen, denn Justina feierte ihren 20. Geburtstag. Nach einem schönen Gottesdienst frühstückten wir mit den Schwestern, bevor Justina natürlich die tansanische Wassertradition bekam. Anschließend zeigten uns Justina und Anna ihre Arbeitsstellen in den Kindergärten, das Schwestern-Gelände und ihre Zimmer auf dem Montessori-Gelände. Abends kochten wir für Justina deutsches Essen und luden die Schwestern ein. Es war ein richtig schöner Geburtstag.


















Am nächsten Morgen ließ ich mir wieder die Haare machen. Sie wurden geöffnet, gewaschen und anschließend neu geflochten. Nach sechs Stunden war ich fertig. Danach hieß es für Friedrich und mich zurück zum Busstand, um nach Dar es Salaam zu fahren. Die zehnstündige Fahrt verging wie im Flug, weil ich die ganze Zeit geschlafen habe. Der Bus war unglaublich luxuriös und fühlte sich wie Business Class an. Auch wenn ich noch nie damit geflogen bin, stelle ich es mir genau so vor.😂






In Dar angekommen gingen wir wieder zu Joshua, unserem ehemaligen Sprachkurslehrer. Nach einer Runde schlafen und einem Frühstück fuhren wir mit dem Bus in die Stadt und schließlich an den Strand und machten ein leckeres deutsches Picknick.





Am nächsten Tag ging es früh weiter. Nach vierzehn Stunden und einer Buspanne erreichten wir Arusha und fuhren direkt zu unserer Gastmama Isabella. Bei ihr durften wir kostenlos übernachten und essen. Das war einfach richtig, richtig schön. Wir hatten tolle Gespräche und sie ist so eine herzensgute Frau. Sie hat mich tief beeindruckt und inspiriert.



Dabei kannte sie eigentlich nur Friedrich und nicht mich. Trotzdem behandelte sie mich vom ersten Moment an wie ihre eigene Tochter. Nach einer Stunde Gespräch kam sie plötzlich weinend auf mich zu, nahm mich in den Arm und sagte: „Du musst nur einmal lächeln und schon verzauberst du die Welt. Gott hat dich zu mir geschickt. Du bist mein Engel. Du bist meine Tochter.“ Da kamen mir direkt selbst die Tränen.🥹🥹
Wir besuchten einen See, erkundeten die Stadt, genossen ihr leckeres Essen, sie interviewte uns zu unserer WFD-Erfahrung, nahm uns mit in einen Club, um das Fußballspiel zu schauen, und organisierte sogar alles, damit wir zu den Hot Springs fahren konnten. Es waren einfach rundum wunderschöne Tage.





























Nach vier Tagen in Arusha ging es mit dem Bus fünfzehn Stunden weiter Richtung Mwanza. Die Fahrt war unglaublich schön, weil sie einmal quer durchs Land führte. Es war faszinierend, die unterschiedlichen Landschaften und die Veränderung des Landes zu erleben.








In Mwanza übernachteten wir bei meiner Freundin Rose. Ich zeigte Friedrich all meine Lieblingsorte und nach zwei Nächten ging es zurück nach Rulenge.






















Zurück in Rulenge führte ich Friedrich natürlich erst einmal herum. Wir besuchten viele Menschen, ich zeigte ihm den Markt und meine Arbeitsstellen und er verstand sehr schnell, warum es mir hier so gut geht und weshalb ich diesen Ort am liebsten gar nicht mehr verlassen möchte.














Nach drei Tagen in Rulenge ging es für Friedrich zurück nach Mbinga und für mich zurück zur Arbeit im Krankenhaus. Der Einstieg verlief ganz entspannt, weil wir kaum Patienten hatten. So konnte ich erst einmal mit allen in Ruhe sprechen, quatschen und langsam wieder im Alltag ankommen.





Ich bin unglaublich dankbar für diese Reise. Fast einen ganzen Monat durch Tansania reisen zu dürfen, ist ein riesiges Privileg. Möglich war das nur, weil ich durch viele gearbeitete Wochenenden noch zwanzig Urlaubstage übrig hatte und zusammen mit Feiertagen und Wochenenden fast einen ganzen Monat unterwegs sein konnte.
Ich danke Gott, dass ich diese Reise erleben durfte und vor allem, dass ich gesund wieder nach Hause gekommen bin. Und ich bin meinen Schutzengeln sehr dankbar, die mich sehr gut begleitet haben. Nach diesem Jahr brauchen sie vermutlich alle Urlaub.😂
Besonders dankbar bin ich aber für die Menschen. Wir sind mit einem unglaublich kleinen Budget gereist, weil wir überall eingeladen wurden. Wir mussten nur die Busfahrten und manchmal unser Essen bezahlen. Immer wieder wurden wir aufgenommen, bekocht, zum Übernachten eingeladen oder einfach ganz selbstverständlich mitversorgt. Diese Gastfreundschaft hat mich sooo tief berührt. Sie zeigt mir wieder einmal mehr, wie herzlich und großzügig die Menschen hier sind. Hier ist es eine absolute Verständlichkeit🥰
Insgesamt bin ich in diesem Monat unglaubliche 107 Stunden Bus gefahren, einmal quer durch Tansania. Dadurch durfte ich so viele unterschiedliche Orte dieses wunderschönen Landes kennenlernen. Und ständig sah alles wieder anders aus: Berge, Meer, Seen, trockene Weiten und sattes Grün. Kleine Dörfer und riesige Städte. Armut und Reichtum. Ruhe und Chaos. Einsame Straßen und lebendige Märkte. Nationalparks und Palmenlandschaften. Sonnen-aufgänge in den Bergen und Sonnen-untergänge am Ozean. Es ist kaum zu glauben, wie viel Vielfalt in einem einzigen Land steckt. Tansania ist einfach unbeschreiblich wunderschön.❤️🇹🇿
Die letzten drei Wochen in Rulenge haben begonnen. Es fühlt sich so unwirklich an, diese Worte überhaupt zu schreiben. Seit einem Jahr ist dieser Ort mein Zuhause und plötzlich vergeht die Zeit viel zu schnell. Egal, wohin ich gehe, begleitet mich der Gedanke, dass es vielleicht das letzte Mal ist.
Ich freue mich von Herzen auf das Studium, um endlich richtig durchzustarten. Gleichzeitig macht mich der Gedanke unglaublich traurig, dass dieses Kapitel hier bald endet. Dass all das bald nur noch eine Erinnerung sein wird und nicht mehr mein Alltag.
Rulenge hat mich verändert. Tansania hat mich verändert. Die Menschen haben mich verändert. Sie sind längst nicht mehr einfach Menschen, die ich kennengelernt habe. Sie sind Familie geworden. Genau deshalb ist dieser Abschied so schwer.
Umso mehr möchte ich die Zeit, die mir noch bleibt, ganz bewusst erleben. Ich möchte jede Begegnung genießen, so viele Menschen wie möglich besuchen, gemeinsame Zeit verbringen, Erinnerungen sammeln und jeden einzelnen Moment in meinem Herzen festhalten. Ich möchte diese letzten Wochen nicht mit Abschiednehmen verbringen, sondern mit Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, dass ich all das überhaupt erleben durfte.
Schon jetzt weiß ich, dass dieses Jahr mich mein ganzes Leben begleiten wird. Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich habe hier nicht nur ein Land kennengelernt, sondern ein zweites Zuhause gefunden. Ein Zuhause voller Menschen, die mich geprägt, getragen und geliebt haben. Ein Zuhause in das ich jederzeit und immer zurückkommen darf und zu 100% aufgekommen werde.
Dafür werde ich für immer dankbar sein.
Und egal, wohin mein Weg jetzt führt: Ein Teil meines Herzens wird für immer in Tansania bleiben.❤️
Ein kleiner lustiger travel recap zum Schluss:
Tage: 25
Distrikts: 9
Busfahrten: 107h
Busse: 16
Boda Boda (Motorrad-Taxi): 50+
Bajaji (TukTuk): 7
Sidequests: ♾️
Nächte bei Fremden geschlafen 3
Neue Freundschaften: ganz viele
Kostenloses Essen bekommen: 11
Der Gedanke „mein letztes Stündchen hat geschlagen“: 2
Busunfälle: 1
Bus stecken geblieben: 3
Irgendwo im nirgendwo gestrandet: 2
Lebensmittelvergiftung: 1
Lachkrämpfe: ♾️
Fotos: 1063
Spotify Minuten: 5979
Neue Telefonnummern: 30+
1 GROSSES ABENDTEUER
Danke Friedrich/Frodo/Burgas für die Zeit als absolut großartiger Travel Buddy. Danke für jeden Lachkrampf, für jedes Gespräch, für jede Runde Kartenspielen, für jedes gemeinsame Warten, für jedes Improvisieren unterwegs und das dann am Ende doch immer irgendwie alles funktioniert hat. Danke für jedes Abenteuer, jede spontane Idee und dafür, dass du einfach alles mitgemacht hast. Danke für jeden Moment, wo wir mal wieder das gleiche gedacht haben.🤝😅
Ich freue mich jetzt schon auf unseren nächsten Trip, wenn Ernest & Burgas bzw. JoFrie wieder gemeinsam am Start sind.🫶
Bleibt alle gesund und bis bald.
Alles Liebe aus Rulenge
Joana🥰


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