Mambo! Hamjambo?
Niko hapa Rulenge sasa hivi, kijijini kabisa! Maisha hapa ni tofauti sana na Ujerumani, lakini nayapenda sana na watu wake ni wakarimu sana. Kila siku kuna kitu kipya cha kugundua. Karibuni kwenye blogi yangu mpya, kuna mambo mengi ya kusimulia leo!
Hey, was geht? Wie gehts euch?
Ich bin gerade hier in Rulenge, richtig auf dem Dorf! Das Leben ist ganz anders als in Deutschland, aber ich liebs komplett und die Leute sind super freundlich. Jeden Tag gibt’s was Neues zu entdecken. Willkommen zu einem neuen Blogeintrag von mir, es gibt viel zu erzählen!
Ab jetzt poste ich jeden Blog auf Deutsch und Englisch, weil inzwischen viele meiner Freundinnen und Freunde kein Deutsch sprechen. Ihr könnt einfach die Sprache nehmen, die euch lieber ist.☺️
Nach zweieinhalb Monaten in Tansania staune ich noch immer, wie viel hier in so kurzer Zeit passiert. Die Ankunft in Rulenge und unser Einzug Ende September waren ein riesiges Highlight, und inzwischen fühlt es sich tatsächlich nach Zuhause an. Anfangs stand das Kennenlernen von Rulenge natürlich groß auf dem Programm: Marktbesuche, viele neue Leute und das Eintauchen ins tansanische Leben. Jeden Tag gibt es neue Eindrücke, herzliche Begegnungen und kleine Kulturschocks, die mich zum Lachen, Staunen und manchmal auch echt zum Schlucken bringen.



Unsere Unterkunft:
Wir leben hier in Rulenge auf dem Kirchengelände zusammen mit den Brüdern, Father Denis und einigen Schwestern. Unser Haus ist recht groß und hat eher europäischen Standard. Es ist eigentlich für vier Personen gedacht, dadurch haben wir zu zweit natürlich sehr viel Platz. Jede von uns hat ein eigenes Zimmer mit Bad, dazu gibt es eine große Küche mit Essbereich, ein gemütliches Wohnzimmer, eine Waschküche und einen riesigen Außenbereich. Im Vergleich zu den Brüdern und Father Denis, die direkt nebenan in kleineren Häusern wohnen, fühlt es sich manchmal etwas merkwürdig an, zu zweit in so einem großen Haus zu leben.









Unsere Einsatzstellen in Rulenge
Kurz nach der Ankunft begann bereits die Arbeit. In Rulenge gibt es zwei Waisenhäuser, und wir konnten in beide reinschnuppern. Schon nach den ersten Tagen wurde deutlich, wie unterschiedlich sie sind. Und plötzlich kam auch schon die Sorge auf, dass vielleicht eine von uns unglücklich wird oder sich am falschen Ort wiederfindet. Das hat uns beide erstmal ziemlich beschäftigt.
Unser erster Einsatz war im Angels Home, nur ein paar Minuten Fußweg von unserem Haus entfernt. Dort werden zwölf Kinder zwischen sechs Monaten und fünf Jahren betreut, und bereits nach dem ersten Tag waren wir komplett K.O. Es gibt keine Spielsachen, keine Tische und zu wenig Kleidung. Der Schlafraum ist winzig, viele Betten sind kaputt, sodass manche Kinder auf kleinen Matratzen auf dem Boden schlafen oder sich ein Bett zu viert teilen müssen.
Das Thema Windeln hat mich besonders beschäftigt, denn es gibt einfach keine. Ohne Windeln und Unterwäsche passiert es ständig, dass die Kinder mich anpinkeln oder ankoten. Die Kinder sind ständig nass, und da es zu wenig Kleidung gibt, verbringen sie den Tag über in den dreckigen Klamotten.
Das hat mich am Anfang komplett überfordert.
Die ersten Tage wusste ich oft gar nicht, was ich mit den Kindern machen sollte. Ohne Spielsachen, nur mit ein paar Stühlen und einer einzigen Stoffpuppe, war es total schwierig, sie sinnvoll zu beschäftigen. Gleichzeitig wollten natürlich alle Aufmerksamkeit und Nähe auf einmal, was als alleinige Person dann schwer zu stemmen ist.
Und dann kam noch etwas dazu, womit ich echt zu kämpfen hatte: Gewalt. In Tansania ist es normal, Kinder zu schlagen, weil das in ihren Augen die einzige funktionierende Erziehungsmethode ist. Wir wurden in unseren Vorbereitungsseminaren darauf vorbereitet, aber das erste Mal zuzusehen hat mich völlig überrollt. Ich hatte Tränen in den Augen, weil es sich so falsch angefühlt hat und mir das Kind so unglaublich leid tat.
Nach vier Tagen wechselten wir ins zweite Waisenhaus, Goyagoya. Eigentlich das komplette Gegenteil: Dort gibt es Stoffwindeln, stabile Betten, altersgemäße Spielsachen und viele herzliche Schwestern. Die Atmosphäre ist freundlich und warm, und viele sprechen Englisch. Natürlich gibt es auch dort herausfordernde Momente, aber keine harte Gewalt.
Trotzdem wollte ich zurück ins Angels Home. Ich hatte das Gefühl, dass ich dort wirklich etwas bewirken kann, dass ich zeigen kann, dass Erziehung auch ohne Schläge möglich ist und dass ich den Kindern ein Jahr meine volle Zuneigung und Liebe geben kann. Außerdem soll dieses Jahr eine Herausforderung werden! Deshalb arbeite ich jetzt seit Ende September im Angels Home und Philippa im Goyagoya.


Alltag im Angels Home (Triggerwarnung Gewalt an Kindern)
Mit der Zeit kam Routine, aber einige Situationen beschäftigen mich immer noch sehr stark. Wenn ein Kind weint und nicht sofort ruhig wird, wird es geschlagen, manchmal mit der Hand, manchmal mit einem Stock. Wenn das nicht hilft, kommt es in einen kleinen, dunklen Raum ohne Fenster, „bis es still ist“. Ich wusste nicht, dass es diesen Raum überhaupt gibt. Eines Tages bat mich eine Schwester, das Kind wieder herauszuholen. Ich ging völlig ahnungslos hinein, und da saß das kleine Kind, ganz allein und verängstigt. Als es mich sah, rannte es sofort in meine Arme und zitterte am ganzen Körper. Wir blieben eine Weile zusammen dort, weil auch ich kurz davor war zu weinen. Auf so etwas war ich einfach nicht vorbereitet, und es war extrem heftig, das zu sehen.
Zum Glück gibt es aber auch viele schöne Momente: Tanzen, singen, spielen, kuscheln, Hoppe-Hoppe Reiter, Fangen und Verstecken. Diese Augenblicke geben mir so viel Kraft und zeigen mir, wie wichtig liebevolle Nähe für die Kinder ist.






Ich arbeite auch in der kleinen Schule auf dem Gelände. Dort lernen Kinder ab drei Jahren Englisch, Mathe und Kiswahili. In meiner Klasse übe ich gerade Zahlen und das Alphabet. Im Unterricht hören sie gut zu und respektieren mich vollkommen, aber draußen beim Spielen wird es chaotischer. Die Kinder kennen nur Gewalt als Grenze, und wenn ich „Stopp“ sage, lachen sie meistens und machen einfach weiter. Deshalb hoffe ich, bald meine eigenen Wege zu finden, damit die Kinder mich ernst nehmen und respektieren. Ganz ohne Gewalt.



Gleichzeitig gewöhne ich mich immer mehr an den Alltag, auch wenn vieles für mich noch schwer greifbar ist. Der dauernde Uringeruch, das Anpinkeln und Ankoten, das tägliche Baden im Eimer, manchmal zwölf Kinder nacheinander im gleichen Wasser. Abgetrocknet wird mit einem Handtuch für alle, und wenn Kleidung fehlt, tragen manche nur ein Kleidchen ohne Hose. Beim Essen reicht das Besteck nicht, also essen die meisten mit den Händen. Schlafanzüge gibt es nicht, sie gehen einfach in den schmutzigen Sachen ins Bett. All das ist hier normaler Alltag, und ich bin gespannt, ob ich mich jemals vollständig daran gewöhnen werde.




Ich arbeite Montag bis Freitag von acht bis zwölf Uhr und am Nachmittag noch einmal von drei bis fünf. Unter der Woche sind meine Tage alle sehr voll und lang, aber das ist auch gut so, ich will schließlich was erleben!
Alltag außerhalb der Arbeit
Wenn ich nicht im Waisenhaus bin, bin ich im Barikiwa (Restaurant in Rulenge), verbringe Zeit mit Philippa, mache den Haushalt, bin bei den Brüdern, mit Freunden unterwegs, bei Aktivitäten oder auf dem Markt einkaufen.






Der Markt ist laut, bunt und chaotisch, und am Anfang waren wir völlig überfordert. Mittlerweile wissen wir, wo wir was finden, wer fair ist und wie man verhandelt. Es macht inzwischen sogar richtig Spaß!



Kochen bleibt weiterhin herausfordernd, weil viele Zutaten aus Deutschland fehlen. Im Moment gibt es viel Avocado-Toast, ganz viele Früchte, Reis und Gemüse. Mit der Zeit lernen wir jetzt auch tansanisch zu kochen, dann peppen wir bald unseren Essensplan etwas auf.



Pilgerfahrt
Ein besonderes Erlebnis war die Pilgerfahrt nach Biharamulo Anfang Oktober.
Die Diözese feierte Jubiläum, und tausende Menschen kamen zusammen, umdaran teilzunehmen. Morgens um 5 Uhr ging es los, hoch in die Berge, wo der Gottesdienst im Freien mit dem Bischof und einem riesigen Chor stattfand. Obwohl die Messe acht Stunden lang, war die Stimmung einfach fantastisch. Ich saß bei den Franziskaner-Schwestern, die super Englisch sprachen, und mir dadurch sogar die Predigtübersetzen konnten.
Es war schön zu sehen, wie herzlich wir als Freiwillige begrüßt wurden und wie alle uns in der Diözese willkommen geheißen haben, auch wenn Philippa leider nicht dabei war. Zwischendurch gab es viele Auftritte von Schulen, Vereinen und Seminaristen, die die Feier noch bunter und lebendiger gemacht haben. Ich habe einfach jeden Moment genossen, die Musik, die Menschenmengen, die fröhliche Energie und die Begeisterung aller um mich herum.


Am Montag durfte ich mit Sister Edina ins Seminar nach Katoke, eine Art Internat für Jungen, die sich auf ein Priesterleben vorbereiten, aber später auch einen anderen Weg wählen können. Sie zeigte mir das Gelände, erklärte den Alltag dort und nahm mich mit in verschiedene Unterrichtsstunden. Am Nachmittag bekam ich sogar meine eigene Klasse: 58 Jungs in Mathe und Englisch. Sie waren unglaublich neugierig, wollten alles über Deutschland wissen und erzählten von ihrem Leben im Seminar. Wir haben viel gelacht und hatten einfach Spaß zusammen. Es war ein lebendiger, offener Austausch, der mich total bereichert hat.










An diesem Wochenende habe ich fast nur Kiswahili gesprochen und so langsam merke ich, wie viel besser es wird. Die Menschen sind total geduldig und freuen sich über jedes neue Wort, das ich lerne.
Weitere Highlights
In Tansania trägt fast jede:r traditionelle Kleidung, die sogenannte „Kitenge“. In Rulenge gibt es eine große Frauengruppe, die ihren eigenen Stoff produziert. Nachdem Father Denis (unser Mentor) meinte, wir sollen dort Stoff kaufen, haben wir uns ein Kleid und einen Rock mit passender Bluse anfertigen lassen. Das funktioniert hier super praktisch: Man kauft den Stoff auf dem Markt, geht zur Schneiderin, sagt ihr, welches Kleidungsstück man möchte, und sie näht alles nach Maß. So passt alles perfekt. Die bunten Kleidungsstücke sind nicht nur wunderschön, sondern auch super praktisch für unsere Kirchenbesuche.


Im Oktober kamen Leni und Jason aus Muleba zu Besuch, die dort ihren WFD machen. Es tat richtig gut mal wieder vertraute Gesichter zu sehen. Wir waren zusammen essen, gemeinsam auf dem Markt und sie haben mich bei der Arbeit begleitet. Es waren wirklich super schöne Tage mit den Beiden.





Am Ende des Monats sind unsere Nachbarn, die Seminariens eingezogen. Sie beenden hier ihre erste Ausbildung, manche werden danach Priester, andere gehen zur Universität. Sie sind genau in unserem Alter, alle super lustig, und wir haben eine tolle Zeit zusammen. Perfekt für uns, dass unsere Freunde nur fünf Meter entfernt wohnen. Wir unternehmen super viel mit ihnen: von gemeinsamen Spieleabenden, zusammen Abendessen, Kirchenbesuchen, Fußballspiele, tansanisch kochen lernen und die wöchentlichen Besuche in der christlichen Community.











Krank in Tansania
Mitte des Monats wurde ich dann leider krank. Zuerst sah alles nach einer normalen Erkältung aus, doch schon bald kamen Fieber, starke Schmerzen, Erbrechen und Schwindel dazu. Ich wurde im Krankenhaus in Rulenge aufgenommen, der Verdacht war Malaria, doch alle Tests waren negativ. Es war das erste Mal, dass ich so richtig krank war und gleichzeitig so weit weg von zuhause. Zum Glück hatte ich super Unterstützung vor Ort. Der Arzt kümmerte sich unglaublich herzlich um mich, die Schwestern waren liebevoll und Philippa war jeden Tag an meiner Seite, selbst bei den unangenehmsten Momenten wie der Urinprobe auf dem Plumsklo. Außerdem kamen immer wieder Menschen aus dem Dorf, um nach mir zu sehen. Das hat mich sehr berührt und mir täglich Kraft gegeben.
Nach vier Tagen wurde ich nach Mwanza ins Krankenhaus verlegt, weil umfassendere Tests nötig waren. Sister Anita, meine Kollegin und Freundin aus dem Angels Home, begleitete mich. Nach acht Stunden Fahrt kamen wir an, und ich wurde direkt in die Notaufnahme gebracht. Dort begann dann leider ein echter Albtraum für mich: Acht Bluttests schlugen fehl, ich musste erneut Blut abgeben und hatte ingesamt 18 Einstiche an meinen Armen. Ich erhielt Rechnungen von fast 400 €, für Untersuchungen, die ich nie bekommen hatte und konnte erst stationär aufgenommen werden, wenn die Rechnungen bezahlt waren. Die Rahmenbedingungen in der Notaufnahme machten es nicht besser: es lagen 40 Patient:innen dicht an dicht, gerade mal durch einen Vorhang getrennt; ich durfte nichts essen & trinken und sollte nach 5 Stunden Urin abgeben, obwohl ich nicht aufstehen konnte, woraufhin ich schließlich in Ohnmacht fiel
Nach sieben Stunden, um 3:30 Uhr nachts, wurde ich endlich aufgenommen, nachdem Father Denis und mein Arzt in Rulenge Druck gemacht hatten. Danach folgten weitere Tests, und ich konnte gegen 5 Uhr endlich ein wenig schlafen.
Dazu kam, dass ein Krankenpfleger immer aufdringlicher wurde. Er kam ständig in mein Zimmer rein, schrieb mir Nachrichten und fasste mich einfach an. Am Ende machte er mir sogar einen Heiratsantrag und als ich wieder in Rulenge war, schickte er mir heimlich gemachte Fotos aus der Notaufnahme, wo ich schlief. Das war so beängstigend und irgendwie gruselig. Zum Glück nahm mein Arzt aus Rulenge alles total ernst und meldete den Vorfall sofort. Ich war und bin wirklich so dankbar, dass ich ihn hier habe!
Trotz allem gab es auch positive Seiten. Ich bekam viele Untersuchungen und Physiotherapie, lernte nette Ärztinnen und Ärzte kennen und konnte täglich Fortschritte machen, sodass ich nach einigen Tagen wieder nach Rulenge zurückkehren konnte. Dabei habe ich besonders gemerkt, wie wichtig Unterstützung und Freundschaft sind. Father Denis, alle Schwestern aus dem Angels Home, besonders Sister Anita, Dr. Livinus, Philippa und meine Familie in Deutschland standen mir die ganze Zeit zur Seite und halfen mir, diese extrem belastende Situation zu überstehen.❤️
Nach all dem Stress geht es mir jetzt wieder sehr gut. Ich bin noch nicht 100 % fit und muss langsam machen, was mir echt schwerfällt. Mit der Arbeit muss ich ebenfalls noch langsam machen, aber ich schaffe schon fast wieder die vollen sieben Stunden. Die Physiotherapie konnte ich jetzt auch wieder beenden, also bin ich bald wieder ganz die Alte.






Wahlen in Tansania
Am 29. Oktober fanden die Präsidentschaftswahlen in Tansania statt, bei denen wir eine neue Seite des Landes kennengelernt haben. Die Opposition wurde von der Wahl ausgeschlossen, einige Oppositionelle wurden inhaftiert, und die Wahl war weder frei, noch geheim. Sie wird stark manipuliert und die Ergebnisse werden erst nach Tagen verkündet. Es gibt mehr Stimmzettel als Wahlberechtigte und die Zettel, auf denen das Kreuz nicht bei der Präsidentin ist, werden einfach ausgetauscht. Die ganze Situation führte zu starken Unruhen im ganzen Land. Beispielsweise durfte man nicht mehr nach Ngara, die nächst größere Stadt, weil dort sogar Demonstranten auf der Straße erschossen worden. Hier in Rulenge blieb es zum Glück ruhig. Mit Beginn der Wahl wurde außerdem das gesamte Internet abgeschaltet, sodass keine Kommunikation möglich war. Erst war es komisch, weil wir ja auch niemanden Bescheid geben konnten, aber dann hatten wir mehr Zeit für uns und echt eine richtig tolle Zeit. Wir spielten Karten, kochten, wurden kreativ und sind zusammen noch näher zusammengerückt. Auch wenn Philippa und ich echt einige Startsschwierigkeiten hatten, läuft es jetzt super und ich bin einfach unglaublich froh, sie als meine Mitfreiwillige zu haben. Wir haben unglaublich viel Spaß, führen tolle Gespräche, ich kann über alles mit ihr sprechen und wir genießen das Freiheitsgefühl zu 100%.






Trotz den ganzen Herausforderungen der letzten Wochen (Gewalt im Waisenhaus, Krankheit, politische Einschränkungen), ist Rulenge einfach der perfekte Ort für meinen WFD und ich bin unglaublich glücklich hier. Ich lerne jeden Tag Neues, genieße die Arbeit mit den Kindern, die herzlichen Begegnungen und die Kultur. Jeder Tag bringt neue Erfahrungen, und ich bin soo dankbar, dass ich diese Zeit erleben darf. Ich war selten so glücklich, wie ich es jetzt gerade bin.😍😍
So ihr Lieben, jetzt habe ich wieder sehr viel geschrieben und erzählt. Ich hoffe, es geht euch gut, bei euch ist es nicht zu kalt, und ihr genießt die Vorweihnachtszeit, von der ich hier wahrscheinlich sehr wenig mitbekomme. Allein bei täglich +24 Grad ist es komisch, dass bald Weihnachten sein soll.
Alles Liebe an euch und bis ganz bald, fühlt euch alle gedrückt,❤️🫶
Eure Johaenski
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